Hauskauf Beratung durch Immobiliengutachter

Auch ohne Eigenheimzulage Immobilien erwerben

Gute Beratung vor Hauskauf spart häufig mehr als ehemalige Fördersumme

Ganderkesee, 03. Januar 2006. Obwohl staatliche Subventionen für Bauherren und Immobilienkäufer seit dem 1. Januar der Vergangenheit angehören, lockt die aktuelle Marktsituation weiterhin mit attraktiven Konditionen: Niedrige Zinsen und stagnierende oder sinkende Immobilienpreise ebnen den Weg ins Traumhaus. Oft lässt sich der Angebotspreis mit Hilfe von Bauexperten reduzieren. „Nicht selten ist eine Preiskorrektur nach unten um bis zu 20.000 € für das Wunschobjekt drin“, bestätigt Jens Gause, Initiator des deutschlandweiten Netzwerkes ‚Der Hausinspektor’. Die Gutachter um den norddeutschen Einkaufsberater unterstützen Verbraucher bei Bewertung der Bausubstanz, Verhandlung sowie Vertragsabschluss und erwirken meist hohe Einsparungen für den Käufer.
Sparen mit dem Hausinspektor – Wie funktioniert es?
Seit mehreren Jahren vermittelt Gause derzeit 18 Bausachverständige aus dem ganzen Bundesgebiet: Ob kleines Appartement, ländlich gelegene Doppelhaushälfte oder denkmalgeschützte Villa – das Netzwerk der Hausinspektoren bietet  professionelle Hilfe und fundiertes Know-how bei Bewertung verschiedenster Immobilien.
Haben Kaufinteressierte ihr Traumobjekt gefunden, kommt der Hausinspektor ins Spiel: Während einer Begehung stellt der Experte mit geschultem Blick eventuell vorhandene Mängel und Schäden fest und nimmt diese fotografisch auf. Unter Berücksichtigung aller relevanten Informationen wie beispielsweise Grundbuch und Baulastenverzeichnis folgt die Schätzung von Grundstück und Immobilie. Schnell stellt sich heraus, ob der Preis des Eigenheims gerechtfertigt oder überteuert ist. Nach eingehender Kundenberatung und Aufklärung über eventuell anfallende Sanierungskosten führt der Hausinspektor anschließend persönlich Verhandlungen mit Verkäufern oder Maklern des jeweiligen Objekts. Kommt es zu einer Einigung, steht der Hausinspektor auf Wunsch auch beim Notartermin zur Seite.
Nicht alles ist Gold, was glänzt
In manchen Fällen raten die versierten Fachleute aber vom Kauf ab: „Für den Laien sind die meisten Mängel nicht sichtbar. Häuser, die auf den ersten Blick in einem guten Zustand zu sein scheinen, können voller Schäden sein und hohe Renovierungskosten mit sich bringen“, weiß Unternehmer Gause zu berichten. In älteren Objekten beispielsweise finden sich oftmals Elektro- und Wasserleitungen oder auch Heizungsanlagen in renovierungsbedürftigem Zustand. Bei Sanierungsarbeiten kommen hier schnell mehrere 10.000 Euro zusammen. „Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht stimmt, sprechen wir keine Empfehlung aus“, führt Gause weiter aus.
Bezahlung nach Ersparnis
Als Grundhonorar fallen zunächst circa 300 bis 450 Euro für die Begehung der Immobilie an. Nach erfolgreichen Verhandlungen erhalten die Hausinspektoren 20 bis 30 Prozent der ausgehandelten Differenz, welche im Schnitt zwischen 5.000 und 20.000 Euro beträgt – das Grundhonorar verrechnen sie dabei. Falls der Gutachter keinen günstigeren Kaufpreis erzielt, zahlt der Kunde lediglich das Grundhonorar und erhält zusätzlich das gute Gefühl, sein perfektes Eigenheim gefunden zu haben.
Weitere Informationen unter www.der-hausinspektor.de .


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