Mit
Unterstützung vom Hausinspektor sorgenfrei in Rente gehen
Ganderkesee, Februar 2006. Seit Jahrzehnten gibt es einen
ungebrochenen Trend auf dem Geldanlagemarkt: Nach wie vor repräsentieren
Immobilien den größten Anteil am weltweit investierten Vermögen
und stehen auch als Wertanlage auf den vordersten Rängen. Eine
vom Gewos Institut durchgeführte Studie im Jahr 2005 untersuchte
die Wertentwicklung der Anlageform Immobilien zu anderen Möglichkeiten
über einen Zeitraum von 1970 bis 2001. Im Ergebnis rangiert das
eigene Haus mit einer jährlichen Rendite von 7,8 Prozent vor
festverzinslichten Wertpapieren mit einem durchschnittlichen
Zinsertrag von 7,4 Prozent, Gold mit 4,9 Prozent und Sparbüchern
mit einer Durchschnittrendite von nur 4,3 Prozent.
Kaufen lohnt fast immer
Klarer
Fall: Wer bestimmte Kriterien beachtet, schlägt dem
Vermietungsmarkt ein Schnäppchen und spart bereits nach einigen
Jahren trotz Tilgungssumme und Zinssatz gegenüber Mieten
vergleichbarer Wohnungen und Häuser. Schlagen in den ersten
Jahren Abschlagszahlungen und Rücklagen noch mit relativ hohen
Kosten zu Buche, kehrt sich dieses nach einigen Jahren um. Jens
Gause vom Beratungsnetzwerk ‚Der Hausinspektor’ erklärt:
„Schnell übersteigen Mietpreise Kredit-Rückzahlungen an die
Bank, die während der gesamten Vertragsdauer gleich hoch bleiben.
Im Alter steht dann die eingesparte Miete steuerfrei zur Verfügung,
schafft finanzielle Freiräume und ist nicht mit
Sozialversicherungsbeiträgen belastet. Auch wenn Käufer das
Eigenheim als klare Wertanlage sehen und beispielsweise bei
Renteneintritt verkaufen oder vermieten, lohnt sich die
Investition.“ Doch woher wissen Kaufinteressierte, ob ihr
Wunschobjekt den aktuellen Kaufpreis wert ist? Was müssen sie bei
ihrer Entscheidung beachten? Gause: „Genau hier kommen wir von
‚Der Hausinspektor’ ins Spiel.“
Beratung ist alles
„Unsere
angeschlossenen Bauingenieure, Architekten und Sachverständigen
bilden sich regelmäßig weiter und haben in ihrer Region sämtliche
Miet- und Kaufpreisbewegungen im Blick. Auch stadtplanerische
Aktivitäten spielen eine große Rolle. So können wir zur
aktuellen Wertentwicklung einer Immobilie oder eines ganzen
Stadtviertels exakt Auskunft geben“, erklärt Gause. Ob der
angegebene Kaufpreis des Traumhauses dem Marktwert, auch
Verkehrswert genannt, entspricht, stellt sich schnell heraus.
Weitere wichtige Überlegungen: Vergangene Sanierungen, aktueller
Zustand und Alter des Hauses schlagen sich im Verkehrswert nieder.
Auch hier unterstützen Hausinspektoren von A wie Außenwand über
S wie Schimmel bis zu Z wie Zugluft durch undichte Fenster. Nach
ausführlicher Begehung und Beratung durch die Immobilienexperten
unterzeichnen baldige Eigenheimbesitzer entspannt Kaufverträge
und sehen ihrem Ruhestand entspannt entgegen.Kredit
Weitere
Informationen unter www.der-hausinspektor.de
oder unter der kostenlosen Hotline 0800-99 66 332.
Pressekontakt:
Borgmeier Public Relations, Petra Engel, Nadja Alauneh,
Lange
Straße 112, 27749 Delmenhorst, Tel: 04221-93450, Fax:
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